Vertrag als Pornodarstellerin – fair & langfristig

Hier findest du Infos über Verträge und Vereinbarungen zu deiner künftigen Tätigkeit als Pornodarstellerin und Erotik-Event Girl. Denn natürlich bekommst du als Model bei uns „saubere Verträge“ mit allem drum und dran. Trotzdem wäre es super, wenn du den Text zu Ende liest. Dann kennst du alle für dich wichtigen Zusammenhänge und die Hintergründe. Das gibt dir Sicherheit und macht deine Tätigkeit als Erotikmodel noch entspannter.

Vertragsart

Grundsätzlich ist es so, dass sehr viele Berufe auf freiberuflicher oder selbständiger Basis ablaufen. Wahrscheinlich viel mehr, als du bisher vermutest. Der Grund dafür ist aber nicht, dass Arbeitgeber damit jemanden ausnutzen wollen. Dazu weiter unten einige Beispiele.
Und freiberuflich zu arbeiten ist auch bzgl. der Absicherung wie Sozialabgaben/Krankenkasse etc. völlig unproblematisch. Es bringt gegenüber einer Festanstellung sogar Vorteile!

Zum Sex im Porno verpflichtet – geht das?

Nein – Natürlich nicht!
Und das ist der erste Grund, warum du nirgends im seriösen (!) Sexbusiness einen „herkömmlichen Arbeitsvertrag“ bekommen wirst. Warum?
Ein Arbeitsvertrag für Arbeiter/innen oder Angestellte beinhaltet:

  • die Daten der Vertragspartner
  • Regelungen für Arbeitszeiten, Urlaub, Kündigungsfristen etc.
  • und natürlich deinen vertraglichen Arbeitsinhalt bzw. deine Tätigkeiten

Stell dir das mal als Erotikmodel vor – wenn also deine Tätigkeit/der Arbeitsinhalt aus Sex & Erotik & Porno besteht! Damit wärst du als Arbeitnehmerin vertraglich zum Sex verpflichtet. Inkl. Kündigungsfrist während der du trotzdem weiter Sex haben müsstest, wenn du irgendwann mal damit aufhören willst. Denn ein Arbeitsvertrag wird geschlossen, damit sich beide Seiten darauf verlassen können.

Das geht bei Sex logischerweise nicht – denn du willst ja nicht zum Sex „vertraglich gezwungen“ werden. Und das ist richtig und gut so – denn das ginge weder rechtlich noch moralisch.

Beispiele

Wenn du damit noch nicht persönlich zu tun hattest, weißt du wahrscheinlich nicht wie viele andere Berufe ebenfalls auf freiberuflicher Basis ablaufen. Hier zwei Beispiel unter ganz vielen:

  1. Beispiel: Taxifahrer/innen

Auf den ersten Blick hat das nichts mit Erotik oder Porno zu tun. Auf den zweiten Blick gibt es viele Parallelen:

Ein/e Taxifahrer/In wird anteilig nach Umsatz bezahlt, und rechnet das als selbständige Einkünfte ab. Sonst würde ein großer Teil in´s Auto steigen, in die nächste Nebenstraße fahren, warten bis die Schicht vorbei ist
– und dann vom Taxiunternehmer den Lohn einfordern. Die wirklich bemühten & engagierten Fahrer/Innen würden sich für den selben Lohn „den Hintern aufreißen“.

Das wäre ungerecht und für den Taxiunternehmer wirtschaftlicher Selbstmord. Daher gilt hier wie bei Erotikmodels:
Die Motivierten werden gut verdienen, die Langweiler/Innen eben nicht so gut.

  1. Beispiel: Künstler/Innen

Bei Sängern/Innen ist ja oft ein großes Ziel, einen sogenannten Plattenvertrag bei einer bekannten Produktionsfirma zu bekommen. Nun heißt aber ein „Plattenvertrag“ nichts anderes, als zugesicherte und exklusive Promotion zu bekommen. Denn in keinem Künstlervertrag wird stehen, dass die/der Künstler/In einen festen Lohn/Verdienst pro Monat/Jahr bekommt.

Überleg mal wie das gehen auch sollte, wenn sie/er dann keine guten Lieder mehr schreibt, bei Auftritten nicht motiviert ist und kein eigenes Engagement mehr zeigt? Dazu kann man – genau so wenig wie dich zum Sex – niemanden „zwingen“ oder vertraglich verpflichten.
Kurz: Das funktioniert so nicht!

Deshalb ist es bei Musiker/Innen – und vielen anderen ähnlichen Berufen – eben so, dass Verträge die grundsätzliche Zusammenarbeit regeln. Natürlich inklusive der Aufteilung des Gewinnes zur fairen Absicherung beider Seiten bzgl. Verdienst usw. Ab dann müssen beide Seiten voll motiviert alle ihre Möglichkeiten einbringen, und es wird super erfolgreich. So läuft das schon immer – und es läuft gut so 🙂

Genau auf dieser Basis arbeiten unsere Porno Produktionspartner mit dir zusammen. Und das läuft auch hier richtig gut 😉

Sicherer Verdienst

Wenn du jetzt denkst „aber wie kann ich da mit Sicherheit verdienen…“, sind das genau die selben Gedanken wie sie die oben genannten Personen hatten. Und übrigens auch die Inhaberin deines Nagelstudios, dein Versicherungsagent, eine mobile Masseurin oder Friseurin und so weiter. Alles das sind keine Berufe mit fester Anstellung.
Die beste Grundlage für sicheren Verdienst für dich als Erotikmodel ist:

  • echter Spaß am Sex und Pornos zu drehen
  • eine unkomplizierte & weltoffene Denkweise bei der Erotik
  • viel eigene Motivation etwas erreichen zu wollen

Tipps:

  • natürlich bekommst du einen fairen und transparenten Modelvertrag
  • dieser regelt die Zusammenarbeit – also wie genau dein Produktionspartner dich promotet & zur Verfügung stellt
  • der Vertrag regelt deinen Verdienst aus den Einnahmen deiner Pornos und Erotik-Events
  • du bist also rundum vertraglich abgesichert – deine Motivation musst du selbst mitbringen

Denn mit Sex Geld verdienen heißt auch, mal Dates oder Pornoaufnahmen zu machen, wenn die Party am Tag vorher etwas länger gedauert hat. Oder eben von der Party früher nach Hause gehen 🙂
Das ist aber nichts anderes wie bei den oben genannten Berufen – die können auch nicht verkatert und total durch den Wind auf die Bühne gehen, zu Kunden fahren etc. Und gegen unverschuldete Ausfälle wie Krankheit etc. kannst du dich absichern.

Wenn du dir als künftige Pornodarstellerin also sicher bist, dass du deinen Beruf aus echter Freude daran machen willst – wirst du hier sicher & sehr sehr gut verdienen. Mit langfristigen Verträgen, auf die du dich verlassen kannst!

Weitere Vorteile

Wenn du jetzt denkst „ich weiß doch gar nicht wie das geht…“ oder „ich wollte doch nur als Porn-Girl mit Spaß am Sex Geld verdienen…“ – keine Panik!
Genau dafür sind erfahrene Produktionspartner ja auch da. Die paar Kleinigkeiten bei deiner Arbeit als Pornomodel die gegenüber anderen Berufen anders sind, stellen überhaupt kein Problem dar. Mit Hilfe deines Produktionspartners ist das bisschen monatliche Büroarbeit total easy. Bei einem Pornomodel ist das ca. ein halber Tag pro Monat – nicht mehr!
Dafür hast du viele Vorteile:

  • du kannst beispielsweise ein schönes Auto von der Steuer absetzen
  • du kannst viele Einkäufe wie Klamotten oder Schminksachen absetzen
  • du kannst dir deine Versicherungen selbst optimal aussuchen
  • du hast höhere steuerliche Freibeträge als Angestellte
  • und viele andere Vorteile mehr…

Zukunftsaussichten

Diese ganzen Vorteile kannst du aber noch weiter ausnutzen: Für deine Zukunft!
Denn mit der Zeit lernst du dabei ganz automatisch Zusammenhänge & Arbeitsweisen, auf die du später aufbauen kannst. Viele Pornomodels arbeiten später beispielsweise

  • selbst als Erotik-Produzentin
  • gründen eine kleine Agentur und vermitteln Models
  • eröffnen mit dem Ersparten ein Geschäft (z.B. Boutique, exklusives Nagelstudio)

Die Grundlage für dich später als adrettes Girl solide weiter zu machen, bekommst du mit unserer Arbeitsweise ganz automatisch im Lauf der Zeit. Das ist sozusagen „gratis nebenher“ in riesiger Vorteil gegenüber anderen Girls, die nur „so ein wenig Pornos drehen“!

Du wärst nicht die erste Pornodarstellerin, die sich dabei die Grundlagen als spätere Chefin schafft!
Wir werden dich nach Kräften dabei unterstützen.

Updated: 05.01.2020

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